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Die vier Elemente. Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ton und die Elemente übernehmen die tragende Rolle, ich die ausführende. Das Material, ist wie eine Sucht für mich, hält man es in den Händen, man formt es automatisch. Stillstand gibt es nicht. Träume, reale Vorstellungen, Wünsche fließen mit ein. Sie sind Ausbrüche in meine eigene Märchen- und Mythenwelt.
Die Entstehungswesen sind kaum voraussehbar. Ich schöpfe hier aus meiner ureignen Fantasie, die nicht enden will, verändere immer wieder Einzel- und Gesamtform. Wenn ich will, kann ich alles sehen. Tanzende Waldgeister, Behausungen, ein Troll mit einem Gebiss wie ein Steinbruch. Menschliche Eigenschaften vermischen sich in Tierformen, die nicht real sind und kein wirkliches Zuhause finden. Alles ist möglich.
Der Wald, Seen, Menschen, Situationen usw. sind meine Ausgangspunkte, von wo aus ich starte. Kraft, Energie, Melancholie, Schwäche, Posen, alles fließt in die Schöpfungen mit ein.
Ich werde von einem Gewirr von Gedanken der Nicht-Realität und eigner Weltsicht beherrscht. Meinem Naturell entsprechend, gibt es keine gezielten Entwürfe, ich gestalte aus dem Bauch heraus und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Kombiniere andere Werkstoffe mit keramischen Elementen. Oberflächen werden glasiert, engobiert, problemlos mit Lackspray besprüht oder anderen Oberflächen- behandlungen unterzogen.
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